Bestimmung der Elementverunreinigungen in künstlichen Farbstoffen mittels induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie

CHENG Yi-qing ,  

ZHOU Ru-jie ,  

LI li-min ,  

JI Shen ,  

HU Qing ,  

摘要

Basierend auf den ICH Q3D-Richtlinien für Elementverunreinigungen wurde eine Methode der induktiv gekoppelten Plasma-Massenspektrometrie (ICP-MS) entwickelt, um den Gehalt an Elementverunreinigungen der Klasse 1 (Arsen (As), Kadmium (Cd), Quecksilber (Hg) und Blei (Pb)) sowie Klasse 2A (Kobalt (Co), Nickel (Ni) und Vanadium (V)) in künstlich synthetisierten Farbstoffen Zitronengelb, Brillantblau und Erythrosin zu bestimmen. Die Proben wurden mittels Mikrowellenaufschluss behandelt. Die Ergebnisse zeigen, dass der lineare Bereich für alle Elemente außer Hg (0~5 μg/L) von 0~100 μg/L reicht, die linearen Korrelationskoeffizienten (r²) über 0,999 liegen, die Nachweisgrenzen (LOD) zwischen 0,002 und 0,015 mg/kg liegen, die Zugabewiederfindungsraten zwischen 90,0% und 110% liegen und die relative Standardabweichung (RSD) unter 5,0% liegt. Die Methode zeichnet sich durch hohe Sensitivität und Genauigkeit aus und kann zur Kontrolle der Elemente der Klassen 1 und 2A in künstlichen Farbstoffen verwendet werden. Die Ergebnisse der Analyse zeigen ein geringes Risiko für verbleibende Elementverunreinigungen der Klassen 1 und 2A in kommerziell erhältlichen künstlichen Farbstoffen.

关键词

künstliche Farbstoffe; induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektrometrie (ICP-MS); Elementverunreinigungen; ICH Q3D

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